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Herbstbäume und blauer Himmel - Teil 2
@ 2009-11-21 – 11:44:38
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Herbstbäume und blauer Himmel - Teil 1
@ 2009-11-20 – 21:55:09
Als ich diese Photos bearbeitete, die ich heute morgen aufgenommen habe (neuer geht´s nicht
), hörte ich nebenbei Lieder von Tarja Turunen. Und irgendwie fand ich, daß Musik und Bilder so gut zusammenpaßten, daß ich beides auch hier verknüpfen möchte: Den winterlich-klaren Himmel mit den (überwiegend kahlen) Bäumen davor und Tarjas nordländisch-kühle Stimme. Passenderweise ist der Titel ihres Debütalbums, aus dem das Lied Damned and Divine stammt, "My Winter Storm" ... -
Eine kleine Kollektion von Jeans-Werbespots
@ 2009-11-19 – 18:12:08
So einen Beitrag wollte ich schon seit langem posten. Werbung beeinflußt unser Leben, ob wir es wollen oder nicht. Schön, wenn sie dann noch einigermaßen phantasievoll geraten ist und eine gewisse Qualität erkennen läßt (was der Werbewirtschaft von heute leider etwas abhanden gekommen zu sein scheint). Jeans-Werbespots waren eigentlich immer gut anzusehen und sind nie ein Grund zum Ab- oder Umschalten - wenn sie denn einmal im Fernsehen ausgestrahlt werden. Hier habe ich eine kleine Auswahl von für meinen Geschmack herausragenden Werbefilmen für Jeans (überwiegend Levi´s) zusammengestellt. Meine Favoriten sind übrigens der Waschraum-Spot von Levi´s und der Wrangler-Spot mit dem Cowgirl (den ich bei seinem Erscheinen besonders mochte).
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Mit Torfrock auf Butterfahrt
@ 2009-11-19 – 11:29:49
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als von Emden aus Butterfahrten stattfanden

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Ein Zug für zwei Halunken [Filmbewertung]
@ 2009-11-17 – 19:36:32
Originaltitel: Emperor of the North Pole
USA 1973
Länge: 118 Minuten
Regie: Robert Aldrich
Drehbuch: Christopher Knopf
Kamera: Joseph F. Biroc
Produktion: Stan Hough
Musik: Frank De Vol - Song "A Man and a Train", komponiert von Frank De Vol, Text von Hal David, gesungen von Marty Robbins.
Darsteller: Lee Marvin (`A´ Number One, in der deutschen Fassung "As Nummer Eins"), Ernest Borgnine (Shack), Keith Carradine (Cigaret), Charles Tyner (Cracker), Malcolm Atterbury (Hogger, Lokführer auf dem Zug Nummer 19) u. a.Inhalt:
Einleitender Text vor Filmbeginn:
"1933 - Höhepunkt der Wirtschaftskrise in den USA:
Verzweifelt nach Arbeit suchend, streifen Scharen unerwünschter, heimatloser Männer als Schwarzfahrer auf Güterzügen kreuz und quer durch das Land.
Verbittert sondern sie sich von der Gesellschaft ab und bilden eine Klasse für sich: Nomaden, die die bestehende Ordnung verachten und nach eigenem Gesetz leben.
Die Männer des Schienenstrangs sind ihre Todfeinde, fanatisch bemüht, die `Eisenbahn-Tramps´ zu vernichten ..."Der Hobo As Nummer Eins will "König der Nordroute" werden, indem er auf dem Zug Nummer 19 des sadistischen Zugführers Shack bis nach Portland mitfährt. Shack, der schon etliche Hobos getötet hat, die versucht haben, seinen Zug zu "erobern", will dies mit aller Gewalt verhindern. Ein hartes Duell bahnt sich an, auf dessen Ausgang Eisenbahner und Tramps gleichermaßen hohe Wetten abschließen.
Bewertung / Analyse:
- Vorab -
Der schwer verständliche Originaltitel des Filmes, "Emperor of the North Pole", bezieht sich auf einen sarkastischen Witz unter den Hobos während der Großen Depression, daß der weltbeste Hobo Herrscher über den Nordpol sein würde - und selbst dann nichts besitzen würde, weil er lediglich eine Eiswüste sein eigen nennte.
- Vorgeschichte der Produktion -
[nach: Mike Siegel, Passion & Poetry - Sam Peckinpah in Pictures, Berlin 2003; S. 250.]
Ursprünglich hatte Sam Peckinpah Emperor realisieren sollen; dies war ihm fest zugesagt worden, zerschlug sich jedoch wie so vieles im Leben dieses Mannes durch Ränkespiele von Filmproduzenten.
Peckinpah hatte sich zu Beginn der 70er Jahre eingehend mit den Schriften des amerikanischen Anthropologen Robert Ardrey (African Genesis, 1961; The Territorial Imperativ, 1966) beschäftigt, der die These vertrat, daß sich männliche Auseinandersetzungen letztlich stets um Gebiet und nicht etwa um Frauen drehten. Diese Theorie hatte der Regisseur 1971 bei Straw Dogs in einen eindrucksvollen Film einfließen lassen. Emperor of the North Pole mit seiner territorialen Thematik hätte ihm die Gelegenheit gegeben, sich filmisch weiter damit auseinanderzusetzen; außerdem hatte sich Peckinpah bereits in den Stoff eingearbeitet. Leider wurde nichts daraus.
In der Folge kam es noch zu einem kurzen Zwischenfall zwischen Sam Peckinpah und Ernest Borgnine, der zuvor bereits eine tragende Rolle in dessen Meisterwerk The Wild Bunch (1969) innegehabt hatte - Borgnine erinnert sich: "Ich ging in Sams Büro, um mir ein paar Ratschläge für meine Rolle als `Shack´ zu holen. Er sah das Drehbuch und warf mich raus! Ich wusste nicht, daß Emperor of the North Pole sein Projekt gewesen war ..." Borgnine trat indessen Jahre später wieder in einem Film Peckinpahs auf - in Convoy (1978), wo er eine hervorragende Leistung als gemeiner Sheriff "Dirty Lyle" Wallace ablieferte.- Kampf um ein Territorium - Kampf zwischen den Generationen -
Zwei Männer, ihr Stolz und ein Territorium, über das der eine herrscht und das der andere beherrschen will. So ließe sich Emperor in wenigen Worten treffend zusammenfassen.
Das Kino des Robert Aldrich ist ein sehr direktes, manchmal urwüchsiges, in dessen Zentrum immer wieder beinahe archaisch anmutende Konflikte stehen. Und immer wieder sind es dabei Männer, die sich in einer feindlichen Umwelt bewähren müssen, so bspw. in The Flight of the Phoenix (1966) oder The Longest Yard (1974). Die Protagonisten dieser Filme sind stolze und harte Männer, die ihre Würde eingebüßt haben und sie sich nun zurückerkämpfen müssen oder alles verloren haben außer ihrem Stolz, der allein sie noch aufrecht hält.
Ein solcher Mann ist As Nr. 1. Wir kennen seine Geschichte nicht, so wie wir in Emperor auch sonst von niemandem dessen Geschichte erfahren - die Männer in dieser Welt sind einfach, sie tragen nicht einmal richtige Namen. Aber wir müssen auch nur wissen, daß As Nr. 1 einer von Tausenden ist, die infolge der Großen Depression arbeitslos geworden sind und nun zu einem Nomadenleben verdammt sind, immer besorgt darum, den nächsten Tag zu überleben. Das wird gleich zu Beginn deutlich, als As Nr. 1 ein gefangenes Huhn gegen andere hungrige Hobos verteidigen muß, die es ihm stehlen wollen.
As Nr. 1 kann nur eines gut: Auf Zügen trampen. Das hat ihm einen Ruf eingebracht, der auch an das Ohr des anderen, seines Gegners gedrungen ist: Shack, Zugführer des Güterzuges Nr. 19. Dieser weiß:
"Da draußen gibt es nur einen, der das Zeug hat, mir Ärger zu machen."
Shack dagegen steht in dem Ruf, daß es kein Tramp schaffe, auf seinem Zug mitzufahren. Das ist sein einziger Stolz, den er mit tödlichem Ernst verteidigt: Zwischen zwölf und sechzehn Tramps solle er schon getötet haben, sagt man über ihn. Wir wissen nur von einem. Demjenigen, dem er bereits innerhalb der ersten fünf Minuten des Filmes mit seinem Hammer auf den Kopf geschlagen hat, was dazu geführt hat, daß dieser vom Zug stürzte und von den Rädern zerteilt wurde.
Zwei stolze Männer, die kein Jota von ihren Zielen abzuweichen bereit sind; es gibt nur einen Sieger in diesem Duell, und der Verlierer wird seinen Ruf verlieren.
Entweder As Nr. 1 gelingt es, den Zug zu erobern und Shacks Herrschaft über sein Territorium zu brechen - oder Shack gelingt es, dieses Eindringen in sein Gebiet zu verhindern. So einfach ist das, darum geht es - fast zwei Stunden lang.
Dieser Konflikt ist so alt wie die Menschheit selbst: Der Kampf zwischen Seßhaften und Nicht-Seßhaften, den Hans Magnus Enzensberger in seiner essayistischen Studie Die Wanderung zur Ursache aller Fremdenfeindlichkeit erklärt hat.
Siedler und umherziehende Viehtreiber im Wilden Westen Amerikas, Mongolen bzw. Hunnen und Chinesen oder Europäer zu Zeiten der Völkerwanderung - oder einfach nur Sitzende und Platzsuchende in einem Eisenbahnabteil: Immer geht es um Gebiete und deren Eroberung und Verteidigung.
Auch beim Nachbarschaftsstreit stehen Gebiete im Mittelpunkt: Zwei Grundstücke, auf denen eine Partei den Zaun fälschlicherweise zu weit in das Gebiet der anderen gesetzt hat, zum Beispiel. Dies sind die erbittertsten Konflikte, die schlimmsten Streitfälle vor Gericht, die am häufigsten unerwartet eskalieren und in Gewalt umschlagen - und häufig stehen alte, alleinstehende Männer im Mittelpunkt, denen nur ihr Stolz und eben ihr Territorium geblieben ist - so wie Shack und As Nr. 1.
In Emperor of the North Pole steht am Ende eine Explosion blutiger Gewalt, die manchem Zuschauer unerklärlich erscheinen mag - und die doch auf so furchterregende Art realistisch ist, daß wir sie vielleicht einfach nicht wahrhaben wollen. Der Kampf wird unerbittlich geführt mit alltäglichen Gegenständen, die in den Händen der Männer zu tödlichen Waffen werden: Hämmer, Äxte, Ketten, Holzbalken - wie in den Nachbarschaftskonflikten in der Schrebergartenkolonie um die Ecke.Der zweite tragende Konflikt in Emperor ist ebenfalls archaisch: Der Konflikt zwischen Jung und Alt, zwischen Hitzköpfigkeit und Vernunft - zwischen As Nr. 1 und seinem Begleiter, dem jungen Cigaret, der - wie man so schön sagt - "keinen Schuß Pulver wert ist". Er ist ein Aufschneider, wie er im Buche steht, den Keith Carradine so brillant verkörpert, daß man ihm von Beginn an jegliche Sympathien verweigert. Er ist ein Aufschneider, unwillig, vom älteren As Nr. 1 zu lernen, und offenbart im entscheidenden Augenblick der Konfrontation zudem noch Skrupellosigkeit, als er dem Partner, der ihm aus der Klemme geholfen hatte, seine helfende Hand verweigert.
Im Grunde ist Cigaret die Ursache der Hauptauseinandersetzung zwischen As Nr. 1 und Shack, da er prahlerisch behauptet, auf dessen Zug Nr. 19 mitgefahren zu sein - so daß As Nr. 1 sich dazu gezwungen sieht, Shack herauszufordern, um dem Jungspund gegenüber sein Gesicht nicht zu verlieren. Cigaret schließt sich As bei dessen Vorhaben dann zwar an, doch würde er - das weiß man sehr bald - ohne die Hilfe des Alten keine Stunde auf Shacks Zug überleben.
Im zeitgeschichtlichen Kontext muß man dieser Botschaft des Filmes, die nicht mehr als gegenseitigen Respekt zwischen den Generationen einfordert, auf daß Alt und Jung voneinander profitieren, einige Bedeutung beimessen - doch hat sie bis heute Gültigkeit und wird sie immer behalten.
Mit seinen nachgerade klassischen Figuren, die von herausragenden Schauspielern verkörpert werden (allen voran Ernest Borgnine, der mit seinen hervorquellenden Augen und bleckenden Zähnen wirkt wie der Leibhaftige höchstpersönlich), ist Robert Aldrich ein filmisches Epos von bleibender Bedeutung gelungen, das hierzulande noch viel zu wenig beachtet wird.
Hervorzuheben sind zudem noch die wunderschönen Aufnahmen der Landschaft Oregons, welche die Kulisse abgibt für den stetig seinem Ziele entgegendampfenden Güterzug Nr. 19 - mit jener maschinellen Machtaura, die nur Dampflokomotiven eigen ist. Herausragend ist zudem das kommentierende Titellied, gesungen von Marty Robbins:A Man and a Train
A man and a train, a train and a man
They both tried to run as far
And as fast as they can
But a man's not a train and a train's not a man
A man can do things that a train never canGoin' up a mountain even half way to the top
The minute that a train runs out of steam it's gotta stop
But it's a different story when a man runs out of steam
He still can go a long, long way
On nothin' but a dreamGoin' cross the country when a train runs out of track
It has to stop and turn around and then start headin' back
But many miles from nowhere out where all the tracks are gone
A man who's got himself a dream
Can still keep goin' onSo don't try to stop me
Don't try to stop me cause nobody can
I've got a dream, a beautiful dream and that makes me a man
No don't try to stop me
Don't try to stop me cause nobody can
I've got a dream, a beautiful dream and that makes me
Makes me a man.- Drehorte und Ausstattung -
[Quelle: "Emperor of the North Pole." Wikipedia, The Free Encyclopedia. 5 Nov 2009, 23:18 UTC. 17 Nov 2009.]
Der Film wurde auf den Strecken der Oregon, Pacific & Eastern Railway (OP&E) gedreht (in und um die Stadt Cottage Grove), deren Präsident der Filmgesellschaft unbegrenzte Unterstützung gewährte, was die Benutzung des kompletten Fahrzeugparks einschloß. So erscheinen zwei Dampflokomotiven der OP&E im Film, von denen eine, die Zugmaschine des Zuges Nummer 19, eine Baldwin 2-8-2 Mikado aus dem Jahre 1915, noch heute ihren Dienst verrichtet - sie zieht den "Blue Goose"-Ausflugszug auf der Yreka Western Railroad zwischen Yreka und und Montague in Kalifornien.
Vorspann / Intro - "A Man and a Train":
Trailer:
Aufnahme der Dampflokomotive 19 der OP&E:
[Quelle: Wikipedia, the free encyclopedia]
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In Frankreich entstanden ja schon immer besondere Kriminal- und Gangsterfilme ...
@ 2009-11-16 – 21:13:53
... so auch wieder in diesem Jahr. Schade nur, daß viele (Multiplex-) Kinos gerade in kleineren Städten derzeit so von amerikanischen Produktionen überdominiert sind, daß europäische Filme, wenn es nicht gerade deutsche sind, dort kaum einen Platz finden. So habe ich von dem offenbar herausragenden Public Enemy No. 1, einem ambitionierten vierstündigen Gangsterepos, bei dem man sich scheinbar mehr Zeit für die filmische Aufbereitung einer kriminellen Karriere läßt als beim einige Monate zuvor erschienenen Baader-Meinhof-Komplex, zunächst "so nebenbei" im Fernsehen erfahren. Ich denke, es war sogar in Aspekte, einer Sendung, die ich selbst kaum sehe und die wenig geeignet erscheint, ein breiteres Publikum für einen Film zu begeistern.
Das ist schade, zumal man befürchten muß, daß es letzthin vielen nicht-amerikanischen Produktionen ebenso ergeht - was umso schlimmer ist, weil man in Hollywood seit kurzem ein tiefes kreatives Tal zu durchschreiten scheint, ohne daß ein Ausgang in Sichtweite gerückt wäre. Wie sonst läßt sich ein Remake von einem Film wie The Taking of Pelham One Two Three / Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (USA 1974) erklären, wo sich jeder kinobegeisterte Mensch beim Sehen des Originals fragen muß: "Was kann man da noch besser machen?"Hier gibt es jedenfalls die Trailer zu Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt (Teil 1) und Public Enemy No. 1 - Todestrieb (Teil 2), der am 20. November komplett auf DVD erscheinen wird:
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Liste meiner liebsten Westernfilme
@ 2009-11-13 – 22:22:13
Diese Liste ist natürlich offen für weitere Zugänge. Aber hier habe ich diejenigen Filme aus dem Western-Genre aufgelistet, die mir gleich beim ersten Sehen besonders gut gefallen haben. Jedem dieser Filme gebührt meiner Meinung nach eine 10/10-Punkte-Wertung.
- My Darling Clementine / Faustrecht der Prärie / Tombstone (John Ford, USA 1946)
- Winchester `73 (Anthony Mann, USA 1950)
- High Noon / Zwölf Uhr mittags (Fred Zinnemann, USA 1952)
- Hangman´s Knot / Goldraub in Texas (Roy Huggins, USA 1952)
- The Naked Spur / Nackte Gewalt (Anthony Mann, USA 1953)
- Forty Guns / Vierzig Gewehre (Samuel Fuller, USA 1957)
- Gunfight at the O. K. Corral / Zwei rechnen ab (John Sturges, USA 1957)
- Terror in a Texas Town / Sturm über Texas (Joseph H. Lewis, USA 1958)
- Ride Lonesome / Auf eigene Faust (Budd Boetticher, USA 1959)
- Day of the Outlaw / Tag der Gesetzlosen (André De Toth, USA 1959)
- The Horse Soldiers / Der letzte Befehl (John Ford, USA 1959)
- The Man Who Shot Liberty Valance (John Ford, USA 1962)
- Ride the High Country (Sam Peckinpah, USA 1962)
- Lonely Are the Brave (David Miller, USA 1962)
- Per un pugno di dollari / Für eine Handvoll Dollar (Sergio Leone, Ital./E/BRD 1964)
- Django (Sergio Corbucci, Ital./E 1966)
- Un dollaro tra i denti / Ein Dollar zwischen den Zähnen (Luigi Vanzi, Italien 1966)
- The Professionals / Die gefürchteten Vier (Richard Brooks, USA 1966)
- Une corde, un colt / Friedhof ohne Kreuze (Robert Hossein, Frkr./Ital. 1968)
- Il grande silenzio / Leichen pflastern seinen Weg (Sergio Corbucci, Italien 1968)
- C´era una volta il West / Spiel mir das Lied vom Tod (Sergio Leone, USA/Ital. 1968)
- Quien sabé? / Töte Amigo (Damiano Damiani, Italien 1966)
- The Wild Bunch (Sam Peckinpah, USA 1969)
- Barquero (Gordon Douglas, USA 1970)
- The Ballad of Cable Hogue / Abgerechnet wird zum Schluß (Sam Peckinpah, USA 1970)
- Valdez Is Coming / Valdez (Edwin Sherin, USA 1971)
- Pat Garrett & Billy the Kid (Sam Peckinpah, USA 1973)
High Plains Drifter / Ein Fremder ohne Namen (Clint Eastwood, USA 1973)










































